Anstehen mit Ticket-System

Dieses Tool stellt für den Unterricht ein Ticketing-System für Fragen zur Verfügung.

Wie es funktioniert

ClassroomQ ist eine webbasierte Anwendung. Neben dem Gerät der Lehrperson benötigt jedes Kind ein eigenes digitales Eingabegerät. Via Klassencode können sich die Kinder mit der Lehrperson verbinden. Einen Account benötigt nur die Lehrperson.

Sobald ein Kind eine Frage hat, klickt es auf den Hilfebutton auf seinem Gerät. Optional kann sogar eine Frage oder Nachricht eingegeben werden. Sofort sieht das Kind, in welcher Position in der Warteschlaufe es sich befindet.

Die Lehrperson wiederum sieht die Nachricht und kann sich den Kindern mit Fragen zuwenden.

Nachteil: In der kostenlosen Version können nur 5 Schüler gleichzeitig anstehen. Womöglich ist deswegen die unten vorgestellte Alternative attraktiver.

Warum man ein Ticket-System einsetzen sollte

Kinder mit Fragen müssen nicht am Lehrerpult anstehen und so Zeit verlieren. Sie können signalisieren, dass sie Hilfe benötigen und gewiss sein, dass Hilfe kommen wird. Währenddessen können sie die Zeit nutzen und an etwas anderem weiterarbeiten.

Die schnellere Alternative von EdTools

Auch EdTools bietet ein ähnliches Ticket-System an. Die App nennt sich “Queue”. Jenes Tool funktioniert sogar über nur einen Screen, den man am Frontscreen spiegeln kann. Damit spart man Zeit. Weil in EdTools die Klasse sowieso schon erfasst wurde, entfällt das Verbinden der Lernenden mit der Warteschlange. Es kann sofort losgelegt werden und alle Schülernamen stehen bereit. Zudem bietet das Tool von EdTools Funktionen wie “überspringen”, “priorisieren” oder “entfernen”.

Fazit

Ein Ticketing-System bringt für die Produktivität im Klassenzimmer klare Vorteile. Gleichzeitig sorgt es auch für mehr Ruhe. In meinem Klassenzimmer ist Queue von EdTools regelmässig im Einsatz.

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