Kollaboratives Arbeiten

Auf diesem virtuellen Arbeitstisch können alle Lernenden gleichzeitig am grossen Ganzen arbeiten. Dies öffnet neue Möglichkeiten für Projektarbeiten, Planungsphasen, Vorträge, Chroniken, Zusammenfassungen oder Ideensammlungen.

Kostenloser Education Account

Für Lehrpersonen bietet Miro kostenlose Education Accounts an. Allerdings muss man den Nachweis erbringen, dass man in der Schule tätig ist. Mit einem Education Account lassen sich unlimmitiert viele Board erstellen und bis zu 100 Teilnehmer verwalten.

Das Tool

Miro ist nicht das einzige und einfachste Tool im Netz, mit welchem man kollaborativ arbeiten kann. Dafür ist es vom Umfang und den Möglichkeiten her das Umfangreichste. Es benötigt als Lehrperson auch einige Einarbeitungszeit mit Tutorials.

Selbstverständlich kann man zeichnen, importieren, bewegen, kommentieren und verändern. Die Funktionen gehen aber weit darüber hinaus. Hier nur ein paar Beispiele. Innerhalb von Boards können Frames gezogen werden, auf welche fokussiert werden kann. Es kann eingestellt werden, dass die Teilnehmer dem Administrator auf dem Board folgen. Dies kann für den Fernunterricht oder Erklärungen, Übungen und Zusammenfassungen nützlich sein. Die Lehrperson kann den Fokus eines Schülers übernehmen. Ein Timer zeigt die verbleibende Zeit an. Für Präsentationen lassen sich die Frames als Folien abspielen. Die Lehrperson kann Aufträge als Tasklist hinzu fügen.

Miro läuft direkt im Browser und kann von allen Gerätarten bedient werden.

Fazit

Miro ist kein Tool für den schnellen Einsatz. Eine gründliche Vorbereitung benötigt Zeit. Gerade im Zyklus 3 eröffnet das Tool aber gewinnbringende neue Kollaborationsmöglichkeiten.

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